Freitag · 27.01.2012 · 14:25 Uhr · cie
TBV Lemgo: Zwangspause für Schneider und Trennung zum Saisonende
Der TBV Lemgo wird in den kommenden Wochen auf Rückraumspieler Sebastian Schneider verzichten müssen. Der 26-Jährige wird sich in den nächsten Tagen einem operativen Eingriff an der Bandscheibe unterziehen und dem TBV voraussichtlich sechs bis acht Wochen nicht zur Verfügung stehen. Zudem gab der Verein bekannt, dass der Vertrag mit Schneider nicht verlängert wird.
Schneider hatte zuletzt über ein Taubheitsgefühl im Bein geklagt. Nach enger Absprache mit Vereinsarzt Volker Broy wurde bei einer weiterführenden Untersuchung bei Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer in Bochum festgestellt, dass ein Eingriff an der Bandscheibe unumgänglich ist, um eine schnellstmögliche Genesung zu gewährleisten.
Indes wird der am Saisonende auslaufende Vertrag von Schneider, der 2010 von den Füchsen Berlin nach Lemgo wechselte, nicht verlängert. "Es ist richtig, dass sich die Wege von Sebastian Schneider und dem TBV Lemgo trennen werden, wir werden den Vertrag nicht verlängern. Dies ist allerdings in keinem Zusammenhang mit der derzeitigen Verletzung von Sebastian zu sehen. Wir hoffen vielmehr sehr, dass Sebastian so schnell wie möglich auf das Spielfeld zurückkommen wird, um uns im Saisonfinale als wichtige Alternative im Rückraum zur Verfügung zu stehen", erklärt TBV-Geschäftsführer Volker Zerbe.
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Schneider hatte zuletzt über ein Taubheitsgefühl im Bein geklagt. Nach enger Absprache mit Vereinsarzt Volker Broy wurde bei einer weiterführenden Untersuchung bei Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer in Bochum festgestellt, dass ein Eingriff an der Bandscheibe unumgänglich ist, um eine schnellstmögliche Genesung zu gewährleisten.
Indes wird der am Saisonende auslaufende Vertrag von Schneider, der 2010 von den Füchsen Berlin nach Lemgo wechselte, nicht verlängert. "Es ist richtig, dass sich die Wege von Sebastian Schneider und dem TBV Lemgo trennen werden, wir werden den Vertrag nicht verlängern. Dies ist allerdings in keinem Zusammenhang mit der derzeitigen Verletzung von Sebastian zu sehen. Wir hoffen vielmehr sehr, dass Sebastian so schnell wie möglich auf das Spielfeld zurückkommen wird, um uns im Saisonfinale als wichtige Alternative im Rückraum zur Verfügung zu stehen", erklärt TBV-Geschäftsführer Volker Zerbe.
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